Anne Frank
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12. Mai 1925: Otto und Edith Frank (geb. Holländer) heiraten in Aachen.

18. Juli 1925: „Mein Kampf“ von Adolf Hitler erscheint (1. Band).

16. Februar 1926: Margot Frank wird in Frankfurt a. M. geboren.


12. Juni 1929: Anne Frank wird in Frankfurt a. M. geboren.

24. Oktober 1929: Der schwarze Donnerstag an der New Yorker Börse löst eine Weltwirtschaftskrise aus.

Im März 1931: Die Familie Frank zieht in eine bescheidenere Wohnung in der Ganghoferstraße um.

Im Juli 1932: Die NSDAP wird stärkste Partei im deutschen Parlament.

30. Januar 1933: Adolf Hitler wird deutscher Reichskanzler.

Im Februar 1933: Otto Frank beschließt, mit seiner Familie Deutschland zu verlassen.

1. März 1933: Die Nazis organisieren einen Boykott jüdischer Geschäfte.


Im März 1933: Otto Frank emigriert in die Niederlande. Seine Frau und seine beiden Töchter wohnen derweil bei Oma Holländer in Aachen.

14. Juli 1933: Hitlers Regierung verbietet sämtliche anderen Parteien und macht Deutschland zu einer Diktatur.

15. September 1933: Otto Frank wird Geschäftsführer der Firma Opekta in Amsterdam.

5. Dezember 1933: Otto und Edith Frank ziehen in eine Wohnung am Merwedeplein in Amsterdam.

Mitte Dezember 1933: Margot (6 Jahre)folgt ihren Eltern in die Niederlande.

4. Januar 1934: Margots erster Schultag in den Niederlanden.

16. Februar 1934: Annes Onkels Julius und Walter Holländer bringen auch sie nach Amsterdam.

Im April 1934: Anne verbringt ihren ersten Kindergartentag.

3. September 1934: Annes erster Schultag


Im September 1935: Die Nationalsozialsten erlassen „Rassengesetze“. Juden und Nichtjuden dürfen nicht mehr heiraten.

Im Dezember 1935: Anne verbringt mit ihrem Vater einen unbeschwerten Urlaub in der Schweiz.

9. November 1938: Die Nazis zerstören jüdische Synagogen, Geschäfte und Häuser überall in Deutschland. 30.000 Juden werden festgenommen, hundert müssen sterben.

1. September 1939: Deutsche Truppen überfallen Polen. Der 2. Weltkrieg beginnt.


10. Mai 1940: Deutsche Soldaten überfallen die Niederlande.

15. Mai 1940: Holland gibt auf, ab jetzt sind die Niederlande besetzt.

Im Dezember 1940: Die Firma Opekta zieht in die Prinsengracht 263.

Im Oktober 1941: Margot und Anne müssen ihre Schulen verlassen und auf ein jüdisches Gymnasium gehen.


20. Januar 1942: Auf der Wannseekonferenz beschließen die Nazis alle europäischen Juden zu töten.

3. Mai 1942: Ab dem Alter von 6 Jahren müssen alle Juden den Judenstern tragen.

12. Juni 1942: Anne bekommt zu ihrem 13. Geburtstag ein Tagebuch geschenkt.

5. Juli 1942: Margot Frank erhält die Aufforderung, sich für den Arbeitsdienst in Deutschland zu melden.

6. Juli 1942: Familie Frank taucht im Hinterhaus der Prinsengracht 263 unter.

13. Juli 1942: Familie van Pels/van Daan zieht im Hinterhaus ein.

16. November 1942: Fritz Pfeffer/Dussel taucht im Hinterhaus unter.


2. Februar 1944: Die deutsche Armee erleidet eine schwere Niederlage in Stalingrad.

6. Juni 1944: Alliierte Truppen landen in Nordfrankreich, Europas Befreiung beginnt.

4. August 1944: Die Untergetauchten werden verraten und verhaftet.

5. September 1944: Die Untergetauchten werden nach Ausschwitz deportiert.

Im Oktober 1944: Hermann van Pels stirbt in der Gaskammer

Im November 1944: Anne und Margot werden nach Bergen-Belsen deportiert.


6. Januar 1945: Edith Frank stirbt in Auschwitz.

27. Januar 1945: Die russische Armee befreit Auschwitz.

Im März 1945: Margot und Anne Frank erliegen in Bergen-Belsen dem Flecktyphus.

8. Mai 1945: Kapitulation Deutschlands und Ende des Zweiten Weltkrieges

AFG aktuell

Masken- und Testpflicht

Das Land NRW hat in seiner neuen Coronaschutzverordnung die Beschlüsse der MinisterpräsidentInnen aus der KW 11 umgesetzt. Dies bedeutet eine Veränderung in den Hygienevorschriften für die Schulen:

Maskenpflicht

Die Pflicht zum Tragen einer Maske im Schulgebäude (also auch im Unterricht) gilt bis Samstag, den 02.04.2022. Ab Montag, den 04.04.2022, wird diese Pflicht aufgehoben. Dies bedeutet, dass ab diesem Tag weder auf dem Schugelände noch im Schulgebäude das Tragen einer Maske verpflichtend ist. Freiwillig können Schülerinnen und Schüler weiterhin eine Maske tragen.  Die Schule darf eine Maskenpflicht ausdrücklich nicht eigenständig verhängen. Klären Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, ob angesichts der aktuell hohen Infektionszahlen das weitere Tragen einer Maske angemessen und sinnvoll ist.

Testpflicht

Die Verpflichtung zur Teilnahme an den schulischen Testungen (zumindest für nicht Immunisierte und Genesene) endet mit den Osterferien. Nach den Osterferien (also ab Montag, den 25.04.2022) wird es keine anlasslosen Tests mehr geben. Ob es bestimmte Anlässe für Testungen geben wird, ist noch nicht bekannt.

Das Ministerium teilt mit, dass trotz der getroffenen Entscheidungen die Entwicklung der Infektionszahlen weiterhin beobachtet wird und es ggf. zu einer Änderung der Beschlüsse kommen kann.

An unserer Schule bewegt sich die Zahl der Infektionen insbesondere in den unteren Jahrgängen weiterhin auf relativ hohen Niveau. Im Kollegium haben wir seit Beginn der Pandemie den höchsten Stand an Infektionen.

Neues zum Testverfahren

Aus der Schulmail des Ministeriums für Schule und Bildung (MSB) vom 17.2.2022

Aufhebung der Testpflicht für bereits immunisierte Personen

„Ab Montag, 28. Februar 2022, wird die Testpflicht für bereits immunisierte Personen (also geimpfte oder genesene Personen; dazu zählen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weitere an Schule Beschäftigte) aufgehoben. Wir hatten diese erweiterte Testpflicht nach den Weihnachtsferien eingeführt, um den Gefahren der Omikron-Welle besser begegnen zu können. Angesichts der oben dargestellten Entwicklung ist dies nicht länger nötig. Zukünftig müssen also nur solche Personen zwingend getestet werden, die noch nicht immunisiert sind (sog. 3-G-Regel).

Wer von der Testung ausgenommen werden will, muss seinen Immunstatus nachweisen können (hier gelten die Regeln, die bis zu den Weihnachtsferien gültig waren). Schülerinnen und Schüler können aber nach persönlicher Entscheidung weiterhin freiwillig an den Testungen teilnehmen.  Im Übrigen wird an allen weiterführenden Schulen das eingeführte Testverfahren (wöchentlich drei Antigen-Selbsttests vor Unterrichtsbeginn) fortgeführt.“

Neue Regelungen im Umgang mit Corona an Schulen

Im Wesentlichen bedeutet dies nun:

  • In der Regel werden nach einem positiven Schnelltest keine (sichereren) PCR-Tests mehr durchgeführt; Wenn kein PCR-Test durchgeführt werden kann, gilt ein positives Schnelltest-Ergebnis als bestätigte Infektion.
  • Das Gesundheitsamt wird keine Kontaktnachverfolgung im eigentlichen Sinne mehr durchführen. In der Regel werden Familien von positiv getesteten SchülerInnen auch keine Quarantäne-Bescheinigung mehr erhalten.
  • Als Schule sind wir offizielle Teststelle, d.h. wir stellen als Schule sogenannte "qualifizierte Testbescheinigungen" aus, da die Tests in der Schule unter Aufsicht durchgeführt werden.
  • SchülerInnen erhalten eine Testbescheinigung, die den positiven Testbefund feststellt. Dieser positive Testbescheid gilt ab sofort als Quarantäne-Bescheinigung, die einer Mitteilung durch das Gesundheitsamt gleichgestellt wird.

Was geschieht, wenn Ihr Kind in der Schule positiv getestet wird?

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